Absolutes No-Go für Pferdekoppeln: Stacheldraht.

Pferde hinter Stacheldrahtzaun

Leider hat es sich immer noch nicht vollständig herumgesprochen. Stacheldraht ist keine geeignete Umzäunung für Pferde. 

Stacheldraht ist als Umzäunung für Pferdewiesen und -Koppeln Verboten.

Wo schon herkömmliche Elektrozäune in der Pferdehaltung ein nicht zu unterschätzendes Verletzungs-"Restrisiko" mit sich bringen, da scheuen doch immer noch Pferdehalter und Pferdepensionsgeber die Investition in ein vernünftiges Zaunsystem und nehmen schwere Verletzungen bei den Einstellpferden in Kauf.

Aus Faulheit oder falscher Sparsamkeit werden einfach alte Vieheinzäunungen weiterverwendet, wenn der Bauer seinen Hof auf Pensionspferde umstellt. Oder es herrscht die Meinung vor, dass es doch kein Problem gäbe, da doch schon seit Jahren nichts passiert sei.

Wer aber schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, Verletzungen bei Pferden gesehen zu haben, welche auf starre Drahteinzäunungen oder gar Stacheldraht zurückzuführen sind, der wird seine Pferde dieser Gefahr nicht aussetzen.

Stellen Sie Ihre Pferde nur auf Weiden, Koppeln oder Paddocks, die Ihnen nach eingehender Prüfung als unbedenklich erscheinen. Drängen Sie Ihren Pferdepensionswirt darauf, für sichere Einzäunungen zu sorgen.

Tierarztkosten, Klinikaufenthalte oder gar der Verlust Ihres Freizeitpartners wiegen schwerer und teurer, als die Investition in eine unbedenkliche Neueinzäunung.

Pferde mit Zaunverletzung

Leider erst aus Schaden klug geworden.

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